Die Grundlagen der chinesischen Medizin

Die Grundlagen der fernöstliche chinesischen Medizin

Die-Grundlagen-der-Chinesischen-MedizinAuch in Deutschland schwören immer mehr Menschen auf die fernöstliche Heilkunde. Denn die chinesische Medizin, die als sanfter gilt, als ihr westliches Pendant, hat sich im Lauf von über 2.000 Jahren entwickelt und fußt auf die drei Säulen Akupunktur, Arzneitherapie und Moxibustion. Bei dieser Behandlungsmethode werden die verschiedenen Akupunkturpunkte – je nach Krankheitsbild – erwärmt. Verschiedene Massagen und Diäten runden die Behandlung ab und ergänzen die Behandlung.

Der Autor Giovanni Maciocia beschreibt diese Grundlagen anschaulich und praxisnah. Nach dem grandiosen Erfolg des Erstlings ist aktuell die überarbeitete Zweitauflage auf dem Markt. Der Autor erklärt darin detailliert verschiedene Krankheitsmuster und gibt Fallbeispiele, anhand derer sich die theoretischen Grundlagen praxisnah umsetzen lassen. Darüber hinaus beschreibt er mehr als 200 Akupunkturpunkte. Deshalb gilt “Grundlagen der chinesischen Medizin” als Standardwerk für Mediziner, die sich mit der chinesischen Medizin beschäftigen.

Der Arzt Giovanni Maciocia

Giovanni Maciocia darf als Wanderer zwischen den Welten gelten. Er ist sowohl im Westen als auch in China als Akupunkteur und Arzt, der nach der traditionellen chinesischen Medizin praktiziert, anerkannt.

Maciocia stammt aus einer italienischen Mediziner-Familie und studierte ab 1974 Medizin am International College of Oriental Medicine in Großbritannien. Sein medizinisches Wissen vertiefte er in den 1980er Jahren an der Nanjing University of Traditional Chinese Medicine. Da er der chinesischen Sprache mächtig ist, konnte er während seiner Aufbaustudien klassische chinesische Lehrbücher im Original studieren.

Giovanni Maciocia gilt als renommierter Fachautor und wurde 1996 zum Visiting Professor der Nanjing University of Traditional Chinese Medicine ernannt. Seine fundierten Kenntnisse der traditionellen chinesischen Medizin kombiniert er mit Erfahrungen aus der klinischen Praxis. Deshalb gelten seine Ansätze vielfach als innovativ. Denn er passt die bewährten Theorien aus China oft westlichen Verhältnissen an. So hat er bereits verschiedene Theorien zu Krankheiten formuliert, die in der chinesischen Medizin bisher nicht näher unter die Lupe genommen wurden.

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